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Fördermittelgeschenke nutzen!

Bis 31.12. die auslaufende BAFA-Kesseltauschprämie von 750 Euro sichern

Bonn, 25.11.2009 – Bei der Entscheidung für oder gegen eine Heiztechnik mit Erneuerbaren Energien sind vier Punkte ausschlaggebend: Die energetischen Vorgaben durch das Haus, die bestehende Heizungstechnik, die Wohnregion sowie die zur Verfügung stehenden Energieträger. Um die individuell erforderlichen Konzeptlösungen zu erhalten, sollten Modernisierungen oder eine neue Heizungsanlage deshalb immer vom SHK-Fachhandwerker geplant werden. Dabei kann im Vorfeld der standardisierte Heizungs-Check nach DIN EN 15378 sehr hilfreich sein. Wer sich das für ihn richtige Technikpaket mit Erneuerbaren Energien auswählt, nutzt langfristig seine Chance für Wertsteigerung, mehr Wohnkomfort und umweltschonende Energieeffizienz. Zudem gibt es attraktive Fördermittel vom Staat, die man nutzen sollte.

Intelligente Heizungsmodernisierung

Intelligente Heizungsmodernisierung

Infografik, Karikatur und weiteres Bildmaterial finden Sie im Pressebereich auf www.intelligent-heizen.info.

Auslaufende Kesseltauschprämie
Bitte beachten: Die Kesseltauschprämie für moderne Brennwertkessel in Höhe von 750 Euro gibt es nur noch bis 31.12.2009. Das Marktanreizprogramm zur Förderung Erneuerbarer Energien bleibt 2010 aber wie gehabt weiter bestehen. Außerdem soll laut Bundesregierung ein neues Förderkonzept zukünftig das Beantragen von Fördermitteln vereinfachen und einen besseren Überblick über die bestehenden Förderprogramme geben. Diese und weitere Informationen zum BAFA-Marktanreizprogramm bietet die VdZ-Info 12. Die Broschüre steht auf www.intelligent-heizen.info zum kostenlosen Download bereit.

Modernisierungsbeispiele aus der Praxis
Die Infografik zeigt vier Beispiele hochmoderner Heizungstechnik aus der Praxis sowie von einem Fachhandwerker kalkulierte Investitionskosten, inklusive der jeweils möglichen Fördermittel¹. Dabei wird nicht nur der Kessel, sondern das energetische Gesamtsystem (Heizungsanlage, Warmwasserbereitung) durch den Einbau effizienter Pumpen, voreinstellbarer Thermostatventile und einen Hydraulischen Abgleich optimiert. Freiliegende Heizungsrohre im Keller erhalten eine Isolierung. Zudem soll in den Beispielen Solarenergie zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung genutzt werden.

Weitere Informationen rund um die Heizungsmodernisierung mit Erneuerbaren Energien und eine aktuelle Fördermitteldatenbank finden Sie im Internet auf www.intelligent-heizen.info.


¹ Praxisnahe Kostenmodelle mit pauschalen Endpreisen eines Heizungsfachbetriebes inkl. Montage und Mehrwertsteuer. Die Preise können je nach Region, Anbieter und Hersteller variieren. Wenden Sie sich auch wegen regionaler Fördermittel an Ihren SHK-Fachbetrieb.


Die VdZ – Vereinigung der deutschen Zentralheizungswirtschaft e. V. in Bonn – ist ein Dachverband mit neun Mitgliedsverbänden aus dem Bereich der Gebäude- und Energietechnik. Sie bündelt die gemeinsamen Interessen von Industrie, Großhandel und Fachbetrieben. Die Mitgliedsverbände repräsentieren 30.000 Unternehmen mit über 250.000 Beschäftigten und einem Branchenumsatz von derzeit rund 22 Milliarden Euro (2007). Ziel der VdZ ist es, die gemeinsamen Interessen der Mitgliedsverbände zu unterstützen. Die VdZ bekennt sich zu den Zielen einer rationellen und energiesparenden Energieverwendung und Schonung der Ressourcen. Im Fokus steht der Einsatz umweltfreundlicher und energiesparender Systemtechnologien für die Wärmeversorgung von Gebäuden. Bei der Aufbereitung von Informationen verfolgt die VdZ das Ziel einer system-übergreifenden und energieträgerneutralen Darstellung.

Pressekontakt:

Iris Ehrenberg / Kathleen Opoku
VdZ-Pressestelle
Telefon: 0221 / 949918 - 49
presse@vdzev.de

Weitere Text- und Bildinformationen finden Sie auch im Presseportal unter:
www.vdzev.de
www.intelligent-heizen.info

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